Abonnieren
Storys

Also es gibt sicherlich viel bessere Geschichten als meine,aber ich hab mir gedacht,weil es mir Spaß macht zu schreiben,kann ich sie trotzdem hier reinstellen...
Viele sind einfach nur so aus langeweile entstanden,aber die meisten sind Deutsch- und Englischhausaufgaben!
Ja,richtig.Englischhausaufgaben...Also auch in dieser wundervollen Sparche...viel Spaß beim lesen!
26.11.06 13:16


So,dann haben wir hier eine Story,die ich als Englisch-Hausaufgabe verfasst hab:Also es gab da eine Geschichte,die von der Schweseter eines runaways geschrieben war, wie sie eben schilderte was passiert ist, nachdem ihre Schwester Lesley wegelaufen ist.Und dann sollten wir schreiben,was wohl dem runaway(Lesley) passiert ist.

Alle haben komischerweise geschreiben,dass es ihr gut geht und sie glücklich und zufrieden lebt...hierv kommt meine Gecshichte:

Lesley

I am Lesley, 16 years old and I’m a runaway. Now I’m going to tell you why and what happened to me!
Everything began last spring. It was February and I had a lot of fun with my friends in a disco in my hometown. My best friend Amy introduced me to some of her friends I didn’t know.
Later that evening one of them asked me, if I wanted to drink something. It was hot in the room and I was sweating from dancing, so I said yes. How should I know, that he would put drugs into my glass?
Every weekend we met, he put drugs into my drink and after a while I had addiction symptoms during the week.
As I realized, that I was addicted to this drug I was desperate. I didn’t know what to do and wasn’t only sorry about my fault. I felt sorry for my parents, too. Because I knew that it would be very hard for them to live with a daughter who is addicted to drugs.
So I thought over the situation every day and then after some time I had an idea! I had to run away, I thought. Because living without me would be easier for my parents than living with me, the drugs and the treatment.
I hated my life and me and didn’t want to destroy my parents´ and my sister’s life, too.
It was hard to leave the house and my family. It was hard to leave all my friends and everything I had. But the hardest was, that I had to think about my family every minute. I’ll never forget them! And if they read this text, they’ll understand me, I hope.
But now I want to tell you my story!
After leaving the house I felt very sad and fetched the Bus to Glasgow. All the money I had was stolen from my mother’s bank account. I had a very bad conscience, but I had to be alive and so it was my only chance to live on.
I lived on the streets and went begging. I tried to get away from the drugs but on all these cold, inconsolable days my thinking always went to the drug. After a while I began to take H (Heroin). I’d already heart what all the people said about it and that I would kill myself with it in a few months. Maybe a year.
But everything was the same to me and so I took it. I took it every day, because if you begin to take it, you’ll not able to abstain from it.
It was a hard life and the drug was expensive. I wasn’t able to get enough money for the drug and for some things to eat from the begging, so I looked for another solution.
But I didn’t found one. I looked for a job, but when I saw my face in a mirror it looked cold and expressionless. My eyes couldn’t show any emotion and my skin was a little bit yellow. I looked into it again and saw my shabby, brown and oily hair. It hangs around my face and if you looked at my old, shabby clothes, you would have seen that I am an addict.
So no one wanted to give me a job. In desperation I walked the streets with two girls.*
After standing there for a while an old man in a posh, expensive car stopped. Then the story went on typically.
I realized that I was able to get money for the drugs this way. So I became a prostitute.
Living as this wasn’t and isn’t easy, so I can only tell you: “Never take drugs!”
Two months later I was exhausted and unhappy than never before.
I wanted to die, when I woke up in a park on a bench and didn’t know where I am. Round me the sun was shining and little children ran through the park. I didn’t know what day it was, because I never knew and so I thought that it had to be Sunday.
I wasn’t able to hear all these happy voices and I couldn’t see all these people laughing.
Walking along the streets I came to a decision. I wouldn’t live anymore and I couldn’t live anymore. The drug had destroyed my life and the life of my family.
I felt some money in the pocket of my jeans and ran to a newsagent’s to buy a pencil and some sheets of paper. I wanted to write a last letter to mum and dad to let them know, what happened to me and why I ran away from home.
The text you read now is this letter. When you are reading this, I’ll be already dead.
In love, Lesley

Footnote:
* to walk the streets - auf den Strich gehen

 

2.12.06 10:47


Silvie

Die Story hab ich mal aus Spaß in nem Forum geschrieben...

 

Alles begann eines Morgens, als Tante Silvia aufstand und wie jeden morgen in den Spiegel sah. Ihre schwarzen, langen Haare umrankten ihr Gesicht und trotz ihres Alters sah man um die in der Sonne glänzenden Augen keine einzige Falte. Ihr Gesicht war perfekt und sie war eine makellose Schönheit, durch die sie auch lange Zeit als Beautymodel gearbeitet hatte.
Doch nachdem sie sich selbstzufrieden im Spiegel betrachtet hatte und gönnerhaft ihr Ebenbild anlächelte, stand sie auf und stand ihren ganzen Körper gegenüber.
Der Anblick schockierte sie und er hätte auch euch schockiert!
Denn es war. als wäre die makellose Silvia über Nacht gealtert. Ihre Brüste hangen schlaff herab und waren geschrumpft. Es war ein Albtraum!
Sie starrte weiterhin unablässig in den Spiegel und ließ ihren Blick über ihren Körper schweifen.
Ihre Beine - wie immer. Gerade, lang und seidig.
Ihre Füße - auch wie immer. Klein und niedlich, mit perfekt manikürten Nägeln.
Ihr Bauch - immer noch flach und niedlich.
Doch sobald ihre Augen ihre Brüste sahen, begann sie erneut sich zu fürchten. Denn sie waren das einzige Körperteil, dass an ihr gealtert war. Und dabei war es immer das schönste gewesen. Also neben ihrem Gesicht natürlich.
Fieberhaft überlegte sie, was sie tun könne, denn so würde sie sich nicht den Rest ihres Lebens akzeptieren wollen.
Sie wollte sich nicht jeden Tag im Spiegel betrachten müssen. Zumindest nicht so! So nicht!
Doch sie wusste, dass sie zu nichts in der Lage war, bevor sie nicht geduscht hatte, oder angezogen war.
Also schlüpfte sie aus ihrem seidenen Neglige, welches zu Boden fiel und ihr Füße um rahmte.
Sie stieg hinüber und stolzierte mit dem Gang einer Göttin, der Venus gleich, in die Dusche.  
Ein warmer Nebel aus Wasserdampf und ihrem parfümierten Shampoo, welches zart nach Rosen duftete, erfüllte das Bad, als sie hinauskam.
Sie bemühte sich nicht in den Spiegel zu schauen, damit sie nicht an ihre schrecklichen Brüste erinnert wurde und öffnete ihren Schrank so schnell wie möglich, um auch ja nicht in Versuchung zu geraten.
Sie wählte eine wallende Tunika aus, die ihre misslungenen Brüste heute gut kaschierte und trug einen Push Up BH und Jeans.
Ihr Outfit war eigentlich wie immer perfekt.
So ging sie dann auch nach draußen, nachdem sie Schlüssel, Handy und Portemonnaie in ihre Handtasche gesteckt hatte.
Sie wollte sich mit ihrer besten Freundin Sally auf einen Kaffe und ein Croissant bei Starbucks treffen, bevor sie gemeinsam eine ausgiebige Shopping-Tour machen wollten.
Natürlich durfte Sally nichts von ihrem Malheur mitbekommen...
Also stieg sie voller Vorfreude, die auch durch den Blick in den Spiegel am heutigen Morgen nicht gebremst wurde in ihr Auto und fuhr in Richtung Innenstadt.
Es war ein wunderschöner Frühlingsmorgen und die Sonne blendete ihre Augen, beim Autofahren.
Endlich war sie da!
Sie parkte ihr Auto unter einer großen Linde und stöckelte auf ihren hohen Absätzen zum nahe gelegenen STARBUCKS. Ihrem Stammcafe.
Denn Silvia hatte eine Allergie und vertrug keine Milch. Starbucks führte als einziges Cafe Laktosefreien Kaffe...Aber das nur nebenbei.
Als Silvia das Cafe betrat, war es noch schon relativ spät. Eigentlich schon fast Mittag, aber ihre Freundin war auch noch nicht da und so setzte sie sich an einen Tisch am Fenster. Nachdem sie ihre Handtasche abgelegt hatte, widmete sie sich der Straße. Sie beobachtete gerne Menschen und an einem Samstagmorgen in der Innenstadt, gab es genug zu sehen.
Einige hasteten mit Handys am Ohr und Anzügen durch die Straßen, andere schlenkerten gemütlich hin und her. Man konnte ein Verliebtes Pärchen vor einem Geschäft knutschen sehen und in der spielten mit einem Ball.
Si war so fasziniert von der Szenerie, die sich vor ihren Augen darbot, dass sie es gar nicht bemerkte, wie sich ein Mann an ihren Tisch setzte.
Erst, als er sie ansprach, fuhr sie erschrocken auf und sah in die großen Braunen Augen eines Mannes.
"Huch! Wer sind sie denn?", fragte sie und musterte ihn gleichzeitig unauffällig. Er hatte relativ kurzes, wuscheliges Haar, das genauso Haselnussbraun wie seine Augen war und trug einen schwarzen Anzug. Das Hemd trug er oben offen und ohne Krawatte. Allerdings wirkte es keineswegs Machomäßig, sondern kam eher lässig rüber. Keine Frage, er war attraktiv. Das musste sie sich eingestehen.
„Ich heiße Daubeny. Aber nennen sie mich bitte Henry!“, riss sie eine dunkle Stimme aus ihrem Gedanken. Sie wollte sich gerade vorstellen, als er ihr zuvorkam uns ei nach ihrem Namen fragte.
„ich…ähhmm…also..ich bin Silvia Jakow.“
Sie war wieder kurt davor in seinen haselnussbraunen Augen zu versinken, die sie stark an Nutella erinnerten(Und jede Frau liebt Schokolade&hellip,als sie erneut seine Stimme hörte, die mit einem leicht scherzhaften Unterton fragte:
„Und was machen sie hier so ganz allein in einem Cafe? Sind sie etwa Dichterin und beobachten die Leute?“
So ganz Unrecht hatte er ja nicht und sie musste unweigerlich wieder an die Szene denken die sie beobachtet hatte. Gerade als sie ihm eine Antwort geben wollte, klingelte ihr Handy.
„Sie entschuldigen mich einen Moment, Herr Daubeny? Entschuldigung. Henry natürlich.“
„Ja, wer ist da?“, meldete sie sich am Handy.
„Ich bin’s Sally. Du? Es ist etwas ganz schreckliches passiert. Meine Mutter hat eine Lungenentzündung und liegt im Krankenhaus. Deshalb kann ich auch unmöglich kommen. Ich will bei ihr bleiben.“
„Ja, klar, dass versteh ich. Ich hoffe es geht ihr bald besser.“
„ja, aber ich muss auflegen. Bis dann!“
*klick*
Sie klappte ihr Handy zu und stöckelte zurück zu ihrem Tisch.
Eigentlich war es ja Schade, dass Sally keine Zeit hatte, aber sie war ja jetzt in ebenso guter Gesellschaft…
Während Silvia sich setzen wollte, merkte sie, das Henry sie beobachtete.
Aber es waren keine normalen Blicke. Nicht die, mit denen man einen Hund ansieht oder Sie selbst vorhin die Leute auf der Straße angesehen hatte. Seine Augen leuchteten dabei und strahlen Begierde aus. Man sah, dass er sie attraktiv fand und er konnte es gar nicht verbergen.
Normalerweise hätte sie es als pervers empfunden und wäre sofort gegangen. Natürlich nicht, ohne ihm eine zu scheuern. Doch bei diesem Mann fand sie alles anders. Sie hatte ihn gerade erst gesehen und einige Sätze mit ihm geredet, doch schon war sie Feuer und Flamme und angesteckt von seiner Art.
Sie setzte sich schließlich und schaute ihm in die Augen. Sie hätte darin versinken können, doch sie blieb standhaft.
„Was machen sie denn beruflich, Henry?“, fragte sie ihn und musterte ihn dabei nochmals, um eine mögliche Lüge sofort zu entlarven.
„Ich bin Schönheitschirurg und sie?“
Schönheitschirurg?! Sie war begeistert von diesem Mann, denn er hatte ihr soeben die Lösung für das Phänomen gegeben, das sich auf ihrer Brust abgespielt hatte. Sie würde sich mit diesem Mann treffen und er sie operieren. Es war der perfekte Deal. Denn sie hatte auch nach dieser kurzen Unterhaltung bereits die Wärme und die Vertrautheit gespürt, die sich zwischen ihnen ausgebreitet hatte. Sie würde einen schönen Körper, einen schönen Mann und Liebe bekommen. Es musste ihr Glückstag sein!
Sie richtete ihren Blick von ihrem Schoß wieder hoch und sah ihn an. Auch, wenn es sonst nicht ihre Art war, beugte sie sich zu ihm hin und küsste ihn. Sie schmeckte den Hauch Schokolade auf seinen weichen Lippen und spürte, wie ihr Herz raste. Langsam öffnete sie den Mund und liebkoste mit ihrer Zungenspitze seine Zunge. Sie merkte, dass er ein guter Küsser war und genoss die zärtlichen Berührungen seiner Zunge und seine Hand, die ihren Nacken streichelte.
Wenn es nach ihr ginge, hätte er nie aufgehört, doch mittlerweile spürte sie nicht nur seine Zunge, sondern auch die Blicke des Kellners, der die Bestellung aufnehmen wollte.
Also wandte sie sich von ihm ab und schaute zum Kellner auf.
„Ihre Bestellung bitte!“, sagte der Kellner und bemühte sich dabei zu lächeln, obwohl man genau sah, dass sein Blick nicht zu seinem Lächeln passte. Er starrte die beiden unhöflich lange und unhöflich starr an.
„Einen Latte Macciato für mich bitte.“, sagte Silvia und drehte sich zum Fenster.
Sie hörte die Bestellung des Chirurgen im Gemurmel untergehen, denn alle Geräusche um sie herum verschwammen zu einer großen Welle, die sich in ihre Ohren spülte.
Sie verlor ihren Blick wieder im Getümmel der Straße und ihre Gedanken schweiften zu ihrem Kuss mit Henry zurück. Er war so sanft gewesen und es tat gut, endlich mal wieder einen Mann geküsst zu haben. Wie lange hatte sie es schon nicht mehr getan? Ein halbes Jahr? Sie wollte gar nicht weiter darüber nachdenken und versuchte sich loszureißen, um wieder in die Gegenwart zurückzukehren.
Sie wandte ihren Blick ab und sah wieder Henry an. Er war ein stiller Genießer und sagte nichts zu dem Kuss. Fand er ihn etwa nicht genauso schön wie sie? War er überrumpelt gewesen? War sie etwa aus der Übung? Sie musste es herausfinden.
„Henry, das Vorhin…Also der Kuss. Denken sie nichts Falsches von mir, aber sie haben so eine Anziehungskraft auf mich gehabt. Sie kamen mir so bekannt vor. So vertraut…“
„Wie könnte ich, Silvia? Schließlich habe ich sie angesprochen. Und darauf spekuliert, einen Kuss zu bekommen. Nun habe ich bekommen, was ich wollte und bin auf den Geschmack gekommen. Sie auch?“
Sie fühlte sich geschmeichelt und vergas in diesem Moment vollkommen ihre Brust, weil sie so glücklich war. Im ersten Moment wusste sie nicht was sie sagen sollte, aber dann redete sie einfach drauf los:
„Um ehrlich zu sein ja. Aber wäre es nicht angemessener, wenn wir uns duzen würden?“
„Ganz deiner Meinung. Was hältst du von morgen zum Abendessen im „La Tunera“? Ich würde mich freuen, wenn du kommst. Ich muss jetzt leider gehen.“
Und damit stand er auf, nahm seinen Mantel und ging.
„Aber…-“ Doch da war er schon weg.
Würde sie ihn je wieder sehen?
 

 

26.11.06 13:18


Texte (c) by Mary-Marf
Alle Grafiken und das allgemeine Design (c) by pSy
Hintergrundbild (c) by Victoria Frances
Best viewed with a resolution of 1024x768px and anything except the Microsoft Internet Explorer!
Sieht am besten bei einer Auflösung von 1024x768px und allem außer dem Microsoft Internet Explorer aus!
...
Gratis bloggen bei
myblog.de